Botschaften aus verschiedenen Quellen

Mittwoch, 29. Juli 2026

Denkt daran, dass ihr einen freien Willen habt – hört also auf euer Herz, um zu verstehen, welcher Weg der richtige ist

Botschaft der Rosenkranzkönigin an Gisella in Trevignano Romano, Italien, am 25. Juli 2026

Meine Kinder, danke, dass ihr euch hier zum Gebet versammelt habt, und danke, dass ihr meinem Ruf in euren Herzen gefolgt seid.

Meine Kinder, Ich kenne eure Herzen und eure Nöte.

Ich weiß, dass ihr Wunder braucht, die nur durch den Glauben geschehen. Unzählige Gnaden strömen wie ein Fluss auf euch zu, aber Ich bitte euch: Errichtet keine Mauern; lasst sie zu euch gelangen. Die Voraussetzung dafür, diese Gnaden zu empfangen, sind Glaube, Hoffnung und Liebe in euren Herzen sowie der Glaube an Gottes Barmherzigkeit.

Denkt daran, dass ihr einen freien Willen habt; hört also auf euer Herz, um zu verstehen, welcher Weg der richtige ist.

Ich wünsche euch inneren Frieden.

Nun segne Ich euch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Gedanken zur Botschaft:

Was würden wir sagen, wenn uns jemand einen Strauß alter, verwelkter Blumen schenken würde? Dass es besser gewesen wäre, er hätte sie uns nicht gegeben, weil es uns verletzt.

Das Gleiche gilt für die meisten unserer Gebete, die ungehört bleiben, weil unser Geist von Heuchelei, Hass und Begierde belastet und befleckt ist. Das sind die Mauern, von denen die Muttergottes spricht.

Wir können Menschen täuschen, aber nicht Gott, der unsere Herzen kennt.

Die Muttergottes bittet um Nächstenliebe, doch wir sind voller Hass gegenüber allen und voller Selbstsucht. Das ist die erste wesentliche Voraussetzung, um vom Himmel erhört zu werden: keinen Hass in unseren Herzen zu hegen, der die Liebe tötet.

Die Muttergottes bittet um Barmherzigkeit: Wie können wir uns Jesus, der die Barmherzigkeit ist, präsentieren, wenn wir denen gegenüber, die uns Unrecht getan haben, nicht barmherzig sind?

Die Muttergottes bittet um Glauben und Hoffnung: Wir müssen die Masken ablegen, die wir tragen; Glauben zu haben bedeutet, Gottes Wünschen und Willen zu gehorchen, doch sowohl in großen als auch in kleinen Angelegenheiten sind wir Gott ungehorsam.

Hoffnung bedeutet, das ewige Leben von Gott als sein Geschenk des Glücks zu ersehnen und darauf zu warten, während wir entweder verzweifeln, uns anmaßen, uns selbst zu retten, oder uns Aberglauben und Magie anvertrauen.

Und schließlich: Wie oft lassen wir uns von den übermäßigen Begierden des Fleisches, des Verstandes oder des Herzens verzehren?

Wir ziehen einen fauligen, abgestandenen Brunnen, der von Satan gespeist wird, jenem Strom der Gnaden vor – nur um einer kurzen irdischen Befriedigung willen.

Es sind unsere eigenen Taten, die das Wirken von Jesus zunichte machen, der wegen dieser in uns wirkenden gegensätzlichen Kräfte keine Wunder mehr vollbringen kann.

Lasst uns unseren freien Willen weise nutzen, schlägt die Muttergottes vor, und nur so werden wir in der Lage sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen – jene, die dem Herzen Frieden bringen und keinen bitteren Nachgeschmack oder Schleier der Unruhe in der Seele hinterlassen.

Quelle: ➥ LaReginaDelRosario.org